Spätsommer 2020 – Wir hatten gerade die Schlüssel zu unserem Haus und Grundstück bekommen und wollten dieses neue Kapitel gemeinsam mit unseren engsten Freunde aufschlagen.
Also wurden sie eingeladen, um das 1. Wochenende gemeinsam mit uns dort zu verbringen.
Es war warm und nach einem Badeausflug zum nahgelegenen See wurde gemeinsam gegrillt, gelacht, angestoßen und genossen.
So saßen wir bis tief in die Nacht im Hof und waren als Berliner alle stark beeindruckt von einem unglaublich detailreichem Sternenhimmel.
Das Gespräch drehte sich um Sternenhimmel in anderen Teilen der Welt und irgendwann fragte jmd., wie wohl „Sternschnuppe“ in der Sprache des Landes heiße, um das es gerade ging.
Darauf antwortete mein Mann: „Boskow“.
Das ist sein Humor – einfach etwas sagen, als wüsste er, wovon er spricht – „Boskow“ in diesem Fall.
Und irgendwie passte es – Boskow – der Ort fühlte sich so an, in dieser Nacht.
Gemeinsam wurde ein zweites passendes Wort gesucht – „Landhaus“, „Sommerhaus“, „Scheune“ – nein das alles war nicht genug, für das warme Gefühl, dass wir alle verspürten – bis einer „Villa“ ausprobierte – „Villa Boskow“ – ja das war es.
Schnell waren wir uns alle einig, dass dies perfekt hierher passte und so wurde die „Villa Boskow“ geboren.
Ab sofort sprachen wir und unser Umfeld von Wochenenden in der Villa Boskow und der Name blieb bestehen, in den arbeitsreichen Jahren, die nun folgen sollten, bis hin zur Eröffnung unserer Eventlocation.
Eigentlich ist es eine Scheune, ein Haus und ein großer Garten an einem schönen kleinen See.
Aber für uns ist es die „Villa Boskow“ – es ist mehr ein Gefühl, als eine Beschreibung, und einfach nicht mehr weg zu denken.
Außerdem es ist die Erinnerung an diesen allerersten wunderschönen Abend an diesem unseren Herzens-Ort.
Der Villa Boskow. 🧡



Wir waren am Klostersee baden, haben festgestellt, dass wir Pfirsiche direkt vom Baum essen können und haben uns an den kleinen Details des Ortes erfreut.